Uriah Heep – 2012

Das schreibt Wikipedia – Uriah Heep ist eine britische, progressive Hardrock-Band, benannt nach einer Figur aus dem Roman David Copperfield von Charles Dickens. Gemeinsam mit Black Sabbath, Deep Purple und Led Zeppelin zählen Uriah Heep zu den frühen und erfolgreichsten Vertretern des Hardrock. Im Unterschied zu vielen anderen Interpreten des Genres gewichten Uriah Heep in einem Teil ihrer Werke die melodische und romantische Seite des Hardrocks durch ihren ausgefeilten, oft mehrstimmigen Gesang stärker. Uriah Heep haben bis heute über 30 Millionen Tonträger verkauft.

Auf dem Hessentag 1970 in Wiesbaden begenete mir diese Band das erste Mal. Ich war damals gerade 12 Jahre alt. Der Sound der Hammond Orgel des Keyboarders Ken Hensley beindruckte mich dermassen, dass ich, der bis dato brave Orgelschüler eines renomierten Wiesbadener Pianohaus, seine Hammond aufschraubte und durch Drehen an diversen Reglern diesen tollen röhrigen Sound nachahmen konnte. Sehr zum Entsetzen meiner Eltern.

Meine eher bescheidene musikalische Karriere wurde durch die Musik von Heep geprägt. Einige Titel wurden in den Anfängen nachgespielt, viele eigene Kompositionen liesen ohne Zweifel den Einfluß von Uriah Heep erkennen.

Es dauerte bis zum Jahr 1979, da sah ich Heep auf einem Open Air in Pforzheim, damals mit Sänger John Lawton, ein zweites Mal. Nun hatte mich die “Heeperie” endgültig gepackt und ich musste diese Band fortan immer wieder live sehen. Und Uriah Heep live ist auch heute noch ein wahnsinns Erlebnis. Unzählige Heep-Konzerte in Deutschland, Belgien, England und Dänemark folgten. Highlits dabei waren sicher das Heavy Sound Open Air, Anfang der 80 er mit dem Sänger Peter Goalby in Brügge, sowie ein Familien Open Air im Freibad von Kelkheim am Taunus, bei welchem auch meine damals noch recht jungen Töchter mit dabei waren.

Natürlich hatte ich auch oft eine Kamera dabei und auch viele Bilder von UH gemacht, doch, das war alles noch zur analogen Zeit. In der Menge meiner Dias und Papierbilder findet sich gelegentlich mal ein Konzertbild von UH, mehr nicht.

Das nahm ich nun zum Anlass endlich auch einmal die klassisch professionellen Konzertfotos von Uriah Heep zu machen. Im Rahmen die Frühjahrstour 2012 war es dann soweit. Die ersten digitalen Fotos von Uriah Heep.

Die Band

Gesang – Bernie Shaw (seit1986)

Gitarre, Gesang – Mick Box (Gründungsmitglied)

Bass, Gesang – Trevor Bolder (1976-1981, seit 1983)

Schlagzeug, Gesang – Russell Gilbrook (seit 2007)

Keyboard, Gesang – Phil Lanzon (seit1986)

 

 

Gran Canaria – 2012

Gran Canaria ist mit einer Fläche von 1.560,1 km² nach Teneriffa und Fuerteventura die drittgrößte der Kanarischen Inseln, einer Autonomen Gemeinschaft Spaniens. Die annähernd kreisförmige Insel hat einen Durchmesser von etwa 50 Kilometern und eine Küstenlänge von rund 236 Kilometern. Gemessen an der Bevölkerung ist Gran Canaria nach Teneriffa die zweitgrößte Insel der Kanaren. Die Hauptstadt ist Las Palmas de Gran Canaria. Im Jahr 2008 hatte die Insel 829.597 Einwohner.

Gran Canaria liegt im Einflussbereich der Passatwinde, die auf der Nordhalbkugel von Nordosten herandrängen. Sie werden an den Inselbergen zum Aufsteigen gezwungen und sorgen an deren Nordhängen für zum Teil ergiebige Niederschläge, meist in Form von Nebel. Die Insel ist daher klimatisch in etwa zweigeteilt. In den feuchteren Norden und den trockeneren Süden. Die Trockenheit der Südinsel wird durch den Einfluss trockener Winde aus der Sahara noch verstärkt.

Hier ein paar Impressionen, überwiegend aus dem Raum Las Palmas und Puerto de Mogan, von meinem Besuch im April 2012.

Der Gemeindebezirk Mogán kann sich mit einer Auszeichnung rühmen, in deren Genuss wohl die wenigsten Orte auf der Welt kommen werden. Die UNESCO hat jüngst das Mikroklima des Municipios Mogán als eines der gesündesten weltweit ausgezeichnet. Gründe hierfür sind u.a. die saubere Umwelt, die windgeschützte Lage, die ganzjährig angenehmen Temperaturen eine große Anzahl an Sonnenstunden, sowie die geringen Niederschlagsmengen.

Luminale 2012

Da war sie wieder. Die Luminale in Frankfurt am Main. Seit nunmehr 10 Jahren findet dieses Lichter-Spektakel alle 2 Jahre in der Mainmetropole statt. Für Fotografen ein äusserst interessanter Event. Rund 170 Objekte/Installationen rund um Licht und Farben gab es zu bewundern. 140.000 Besucher, Kosten von etwa 1,5 Millionen Euro. Das sind die Fakten.

Und so war auch ich wieder einmal des Abends unterwegs, um die attraktivsten Objekt mit meiner Nikon D300S einzufangen. Die Luminale 2008, mit den Lichtkannonen auf dem Kaufhof, die Installation an der Börse, war der Hammer, nie mehr erreicht. Dennoch, auch dieses Mal gab es einige interessante Objekte im Bild fest zu  halten.

Beauty-Shooting

Ein Beauty-Shooting ist ein besonderes Shooting, meist im Bereich Portrait. Aber was sagt Wikipedia zu diesem Thema ?

Als Beautyretusche bezeichnet man Fotomanipulationen mit dem Ziel der Darstellung menschlicher Gesichter und Körper entsprechend einem Schönheitsideal. Im Gegensatz zur Retusche geht es bei der Beautyretusche nicht hauptsächlich um die Beseitigung von Bildfehlern. Beautyretusche wird meist im Bereich der Werbung und der Glamour- und Modefotografie eingesetzt.

Dank eines “Beauty-Models” und einer excellenten Visaarbeit war bei den Bildern dieses Shootings keine große Retusche angesagt. Schönheitsideale wollten wir auch keine kreiren/kopieren. Nein, einfach nur Schönheit so perfekt als möglich im Bild festhalten. Hoffe, das ist uns gelungen ?

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Und hier, wie immer, die Bilder :

BG-Shooting

Was ist denn ein BG-Shooting ? Ganz einfach erklärt, ein Boy und ein Girl, zusammmen für/ auf einem Foto. In Deutsch, ein Paarshooting.

Für dieses schon besondere Foto-Event stellten sich Stephanie und Daniel meiner Kamera, einer Nikon D300s. Bestückt war sie wie inmmer mit meinen Lieblingslinsen, dem 70-200 – 2,8 VR II, dem 24-120 – 4,0 VR II und einem 85 mm 1,8 mit Graufilter für die Outdooraufnahmen.

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Für das Styling und Make-Up war, wie schon so oft, Daniela verantwortlich. Und wie immer hat sie Ihren Job hervorragend ausgeführt.

Wir hatten viel Spass. Denke, die Bilder und der kleine Film lassen das ein wenig rüberkommen.

Musik-Messe 2012

Vor exakt 25 Jahren war ich das letzte Mal auf der Musik-Messe in Frankfurt. Und seit diesem Besuch hat sich einiges verändert in der Welt der Musik. So war ich damals noch total begeistert, wenn ein bekannter Musiker an einem Stand eines Instrumenteherstellers z.B. eine Gitarre in die Hand nahm und ein bisschen jamte. Heute gibt es mehrere Bühnen, auf welchen im 1/2 Stunden-Takt Bands und Solo-Musiker auftreten. Und diese  sind mit der modernsten Technik ausgestattet. Also ein Erlebnis für Augen und Ohren !

Die für mich interessantesten Dinge habe ich wie immer im Bild festgehalten. Auf dem “AGORA-Stage”, in einem Zelt auf dem Freigelände vor Halle 3, eröffnete die Band        “The Flaw” aus Dortmund das Festival. Erinnerte mich ein wenig an Nightwish.

             

Dann, an gleicher Stelle, JOSTLE (Jonas Hellborg, Steve Bailey, Lee Sklar, Chester Thompson), 3 Bassisten aus der WARWICK-Familie und ein Spitzen-Drummer. Sehr genial, die Beherrschung der Instrumente, die tolle geniale Improvisation.

1 Stunde später, erneut auf dem “AGORA-Stage”

The legendary “Jam-of-the-year” Band: Curt Bisquera – Drums (Tina Turner, Seal, Elton John) Tommy Denander – Guitar (Michael Jackson, Alice Cooper, Paul Stanley) Bruce Gaitsch – Guitar (Madonna, Richard Marx, Celine Dion) Jekko S. – Bass feat. Bobby Kimball (ehemals Toto).

Wow, das war ohne Zweifel der Höhepunkt meines Musikmessebesuches. Ein wahres Feuerwerk was die Jungs da auf der Bühne abbrannten !!!

Zum Abschluß lernte ich dann noch Jeff Waters, Gittarist und Leader der mir bisdato unbekannten kannadischen Trashmetall-Band “ANNIHILATOR” kennen. Er spielte zum Back-Up der gesamten Band seine Gitarre solo auf einer 2 mal 2 Meter grossen Bühne. Die Zuhörer verfolgten das Spektakel über Kopfhörer. Mir persönlich ein wenig zu laut und nach 3 Lieder zu eintönig.

Und wie immer, hier noch viele weitere Bilder. Aufgenommen mit einer Nikon D3 und einem 70-200 2,8 VR II, ohne Blitz und sonstige Hilfsmittel.

AtWork

Was nicht so oft vorkommt, ein männliches Model. Und was für ein Knaller. Ein absoluter Profi, “Real Art”. Für ein “Kennlernshooting” trafen wir uns auf einem Bauhof. Ein bisschen Blaumann, Coca Cola und Autoreifen (typische Klischeebilder). Es war interessant und spannend. Kerstin lies sich den Jungen nicht entgehen und bediente kräftig den Auslöser ihrer Kamera. Ich habe mich mehr mit dem Filmdreh befasst, aber auch ein paar Bilder geschossen.

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Hier ein paar meiner Bilder.

 

Meeting the black line

Für einen eher unbedeutenden kleinen “Modediscounter” sollten ein paar stylische Fashionbilder entstehen. Tina, unser Model, die Make-Up Artistin Talea und meine Wenigkeit trafen uns zur Vorbesprechung. Hierbei entstand das “black line face”, welches von uns nun in diesem Shooting sozusagen vom Kopfbild ins “Reale Bild” umgesetzt wurde.

Da das erste Outfit auch wunderbar zu meinem roten VW Golf passte, gab es auch noch ein ungeplantes Outdoorshooting auf dem Freigelände neben meinem Studio. Wie versprochen, war auch diesmal wieder die D5100 als Video-Cam dabei. Denke, der entstandene Film ist schon um einiges besser als mein Erstlingswerk.

Weitere technische Details, Kamera Nikon D300s, Objektive 80-200 2,8 VRII und 24-120 4,0 VRII sowie Light Equipment von aurora lite bank.

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Und wie immer gibt es auch ein paar Bilder vom Shooting. Viel Spass beim Ansehen.

 

Ein Video – Test

Habe zur Zeit eine Nikon D5100 zum Test. Mit dieser Kamera, die für den gehobenen/anspruchsvollen Konsumer gedacht ist, lassen sich auf einfache Art und Weise Videos in HD-Quallität erstellen.

Also legte ich einfach mal los. Ohne Konzept filmte ich in meinem Studio drauf los. Beim Schneiden des Materials mit dem Pinnacle Studio HD Version 15 stellte ich dann schnell fest, dass eine Art Drehbuch und der Einsatz eines Statives nicht unbedingt schlecht ist. Dennoch halte ich meinen  “Erst-Film” für nicht so schlecht. Weitere Filme sollen folgen und die bisher gemachten Erfahrungen sollen dabei mit einfliessen. Über rege Kritik zu meinem Erstlingswerk würde ich mich freuen.

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Neujahrskonzert

Am Sonntag, den 22.01.2012 durfte ich das Neujahrskonzert des Seniorenbüros der Stadt Bad Vilbel im alt ehrwürdigen Kurhaus in Bad Vilbel miterleben. Ein Erlebnis der besonderen Art. Im Saal angekommen fühlte ich mich in die Zeit der 50er Jahre zurückversetzt. Persönlich erinnern kann ich mich an diese Zeit wahrlich nicht, da ich ja erst Ende der 50er Jahre geboren wurde. Die meisten der anwesenden Zuhörer aber waren sicherlich zu dieser Zeit auf dem Höhepunkt ihres Lebens angekommen.

Lebhaft und bildlich malte ich mir aus, wieviel Kur- und andere Konzerte wohl in diesem Saal, auf dieser Bühne stattgefunden haben. Und, wieviele der Zuschauer eines oder mehrere dieser Konzerte miterlebt hatten ?

Pünktlich um 15 Uhr war Beginn. Die beiden Künstler, Heike von Blankenburg (Sopran) und Christoph Klüh (Klavier), spielten und sangen gut 2,5 Stunden lang, unterbrochen von einer Pause, berühmte Melodien aus der Welt der Operette und des Musicals. Die musikalische Darbietung war überzeugend professionell und herzlich. Als Lohn gab es vom Publikum reichlich Applaus.

Berühmte Melodien aus der Welt der klassischen Musik sind zwar immer noch bei vielen beliebt, werden aber im Zeitalter von Techno und Hipp Hopp kaum noch produziert und im Rundfunk oder Fernsehen dargeboten. Besonders beindruckte mich das von Christoph Klüh extra für dieses Konzert arrangierte Popsinfonie-Medley ” Das Beste von Udo Jürgens”. Aber nicht nur ich, auch die Zuhörer waren von dieser natürlich nicht rein klassischen Sinfonie beeindruckt.

In seinem Tonstudio hatte der Pianist, der sich auch als Komponist und Produzent betätigt, diverse Sätze von Streichern und Bläsern via Synthesizer komponiert und arrangiert und ergänzte dadurch perfekt sein Spiel am Flügel. Das Ergebnis war, wie schon geschrieben, eine wahre Sinfonie, welche selbst ein Orchester in voller Besetzung nicht hätte besser präsentieren können.

Aber auch die Sopranistin, Heike von Blankenburg war, um es mal ganz simpel auszudrücken, nicht von schlechten Eltern. Sicher bewegte sie sich mit ihrer Stimme mühelos über 2-3 Oktaven. Durch ihr freundliches Auftreten sprang der berühmte Funke sofort auf das Publikum über und die Freude an der Musik und dem Zusammenspiel mit dem Pianisten war ihr stets anzumerken.

Heike von Blankenburg –           www.heike-gross.de

Christoph Klüh –                        www.christophklueh.de

Alles in allem, es war ein gelungener Nachmittag. Auch für mich, denn ich war ja nicht nur zum Zuhören da. Wie immer liess ich auch den Auslöser einer meiner Nikon D3s klicken. Die Ergebnisse seht ihr hier.